Zusammenfassung

Übersetzung der Ausbildungsrichtlinie

Meine persönliche Zusammenfassung:

I. Einführung

1.
Erforderlichkeit

Wer ein motorisiertes Sportboot (mehr als 3,68 kW (5PS)) führen will, muß durch die Prüfung zum amtlichen Sportbootführerschein See nachweisen, daß er dazu in der Lage ist.
Das “Können” kann nur fachgerecht in einer qualifizierten Bootsfahrschule erworben werden.

2. Anlaß – Erfahrungen

Durch unsachgemässe Ausbildung kommt es zum Prüfungsmißerfolg oder gar zu Sportbootunfällen.
Deshalb sind Richtlinien zur Ausbildung nötig.

Die Freiheit der Ausbildung ist stark gefährdet!

3. Theorie und Praxis

Das Wissen und Können im theoretischen und im praktischen Teil muß vor Ablegung der Prüfung in einer fachgerechten Ausbildung erworben werden.

II. Ziel der Ausbildung

1. Verhalten im Sinne der gesetzlichen Vorgaben

Die Fähigkeit ein Sportboot sicher und gesetzeskonform zu führen ist die Grundvoraussetzung um die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs gewährleisten.

2. Hinführen zum sicheren Sportbootfahrer

Der Schüler muß auf alle Bedingungen, die Ihm als späterer Schiffsführer begegnen können, vorbereitet werden.

3. Vermitteln technischer Kenntnisse

Nicht nur der Prüfungsstoff sollte vermittelt werden, sondern darüber hinaus die Grundlagen der Schiffstechnik, damit sich der Schüler später selbst helfen kann.

4. Seemannschaft

Die Seemannschaft sollte in der Ausbildung weit über das reine Prüfungswissen hinausgehen.

5. Navigation

Eine Ausbildung in terrestrische Navigation und der Gebrauch der Seekarten und nautischen Veröffentlichungen ist unabdingbar.

III. Organisation, Räumlichkeiten, Lehrmittel

1. Zahl der Bewerber – Unterrichtsräume – Lehrmittel

Vor Beginn der Ausbildung sind die Bewerber umfassend über die Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfung zu unterrichten.

2. Eignung und Qualifikation der Ausbilder

Die Ausbilder müssen in der Lage sein, das Fachwissen allgemeinverständlich zu vermitteln.

3. Ausbildungsfahrzeug

Das Boot sollte für die Schulung und die Prüfung geeignet sein.

IV. Ausbildungsumfang

1. Theoretische Ausbildung

Alle Themen des Fragenkatalogs sollten gelehrt und verstanden werden.
Daher kann es nicht darum gehen, das Prüfungswissen in möglichst kurzer Zeit durch das Auswendiglernen der Antwortenvorschläge zu erlangen. Das gesamte Wissen muß erlernt werden und nach der Ausbildung verstanden sein. Nur dann ist sichergestellt, dass sich der Bewerber nach Ablegung der Prüfung als Teilnehmer im Schiffsverkehr und als Führer eines Sportbootes richtig und ordnungsgemäß verhalten kann. Dem Bewerber sollte deshalb die Möglichkeit geboten werden, das erforderliche theoretische Wissen in einem ausreichend bemessenen Zeitraum im Rahmen von mehreren Unterrichtseinheiten (Wochenstunden) zu erwerben. Dabei sollten ihm Kontrollmöglichkeiten in Form von Probearbeiten vor Ablegung der Prüfung eingeräumt werden.

2. Praktische Ausbildung

Im praktischen Teil der Ausbildung sollen dem Bewerber erforderliche praktische Kenntnisse im sichern Führen eines Sportbootes, in der terrestrischen Navigation, Seemannschaft und in der Maschinen- und Bootskunde vermittelt werden.
Dazu gehören die Handhabung der Kursdreiecke und es Kartenzirkels in der Seekarte, das peilen mit dem Kompaß zur Standortbestimmung, die Fertigung der wichtigsten seemännischen Knoten, die Durchführung kleiner Reparaturen am Motor usw., die Handhabung von Rettungswesten, Sicherheitsleinen und Sicherheitsgurten.
Der wesentliche Bestandteil der praktischen Ausbildung ist das Erlernen des sicheren Manövrierens eines Sportbootes. Dem Bewerber soll in mindestens 5 Zeitstunden Gelegenheit gegeben werden, das Boot in den verschiedenen Situationen möglichst an unterschiedlichen Orten und Tageszeiten zu manövrieren.
Das bedeutet, die erheblich unterschiedlichen Verhältnisse der Küsten- und Seefahrt im Vergleich mit denen der Binnenschifffahrt vermittelt zu bekommen

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Sie haben Fragen zum Bootsführerschein? Sie wünschen lieber ein persönliches Gespräch?
Kein Problem! Besuchen Sie uns in Erlangen:

Die Bootsfahrschule Markus Metz
Obere Karlstr.13
91054 Erlangen
(Vom Bohlenplatz in Richtung Uni-Bibliothek)

Mobil: 01525 - 4214210

Wir beraten Sie gerne in allen Belangen, ob Führerscheine, Lehrmaterial oder Seekarten und allen bereichen des Wassersports.

Und zum Nachdenken

"Es ist unklug, viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten."
John Ruskin (1819-1900), engl. Schriftsteller, Kunstkritiker u. Sozialphilosoph

Wir bilden in der Praxis standartmäßig in 5 bis 7 Übunsstunden aus (DMYV Empfehlung), manchmal jedoch mehr und dies ist natürlich im Komplettangebot oder der Praxisflatrate enthalten. Denn wir möchten, daß Sie auch wirklich ein Boot fahren können und nicht nur die Prüfung mit Glück bestehen. Deshalb werden Sie bei uns "kein Geld verlieren" sondern eher Geld sparen. Denn bei uns gibt es keine nachträglichen Fahrstunden die extra in Rechnung gestellt werden um im Internet günstig da zu stehen. Sehen Sie sich unsere Google Bewertungen an!

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